GEGENÜBERSTELLUNG EINER AUSWAHL VON STUDIENAUSSAGEN UND LITERATURANGABEN

Die Gegenüberstellung der Studien zeigen stets Gegensätze : Sie erkennen daher aus den Studienvergleichen, dass gute Luftionenwerte in unserer Atemluft die schlechten Eigenschaften kompensieren können, die dem Elektrosmog zugeordnet sind.

Bei Elektrosmog wird beobachtet:

  • Elektrosmog verursacht Stress.
  • Geringe Belastbarkeit* Müdigkeit*.
  • Konzentrationsprobleme                                               
  • Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System.
  • Nervosität und Depressionen.
  • Veränderter Melatoninspiegel bei Mensch und Tier.     
  • Leistungsverlust*                                                                                                                                                             
  • Kopfschmerzen                                                                   
  • Verhaltensstörungen                                                       
  • Schwache erhöhte Blutkrebsrisiken bei Kindern und Erwachsenen.
  • Schlafstörungen*



 

Angaben in dieser Spalte aus (11,12mit *)

Beobachtungen bei guter Luft-Ionisation

  • Luftionen sorgen für unsere Ausgeglichenheit.
  • Luftionen fördern das Wohlbefinden.
  • Luftionen fördern die Konzentrations- und Denkfähigkeit.
  • Luftionen wirken entlastend auf Herz und Kreislauf.
  • Luftionen dämpfen Nervosität und Angst.
  • Luftionen sind am Steuerungssystem diverser Hormone, wie z.B. dem Serotonin, beteiligt.
  • Luftionen ermöglichen eine bessere Sauerstoff-aufnahme beim Atmen und wirken positiv bei Atemwegsproblemen.
  • Luftionen reduzieren Wetterfühligkeit, Kopfschmerzen und Migräne.
  • Luftionen begünstigen die psychische Verfassung und das Leistungspotential.
  • Luftionen stellen einen bedeutenden Faktor jeder an der Basis wirkenden Krebstherapie dar.
  • durch die Serotoninreduktion bei guten Luftionenwerten soll auch der Schlaf begünstigt werden.

 

 

Angaben in dieser Spalte aus (6,7,8,9,10)

STUDIEN ZU LUFTIONEN

Man kann sie nicht sehen, genauso wenig, wie man in der Nahrung Mineralstoffe oder Spurenelemente sehen kann. Sie sind wichtige Bestandteile unserer Atemluft. Prof. Dr. Andreas Varga hat viele Jahre diesem Thema gewidmet und schreibt dazu wie folgt: (6)

Negative Kleinionen:

  • erhöhen die dynamische Arbeitsleistung und Konzentrationsfähigkeit
  • wirken entspannend, entkrampfend, beruhigend und gegen Infektanfälligkeit
  • reinigen die Atemluft und wirken bakterizid und fungistatisch
  • lassen den "ph-Wert" des Blutes merklich ansteigen
  • haben eine positive Auswirkung bei allen Atemwegserkrankungen wie Asthma, Bronchitis, Nasen und Nebenhöhlenerkrankungen
  • erhöhen die Sauerstoffaufnahme bei der Atmung
  • halten die Ausschüttung von Konzentrationen des Neuro-Hormons Serotonin in Grenzen
  • beeinflussen günstig Nerven-, Drüsen-, Atmungstätigkeit und das Zellwachstum
  • zeigen eine günstige Wirkung bei hohem Blutdruck, Kopfschmerzen, Migräne und allgemeiner Erschöpfung 

LUFTIONEN UND BEHAGLICHKEITSEMPFINDUNGEN

Prof. Dr.-Ing Miloslav Jokl von der TU Prag schreibt dazu:

„Die an jedweden Ionen arme Luft wird durch exponierte Personen als „schwere Luft“, die Luft mit einer Überzahl an positiven Ionen als „schwül“ und Luft mit einer Überzahl an negativen Ionen als „dünn und kühl“ bezeichnet, während Luft mit optimalem Verhältnis von positiven und negativen Ionen als „leicht“ und „frisch“ empfunden wird. (7)

STUDIENZITATE ZU LUFTIONEN

Luftionen haben laut dem amerikanischen Biologen A.P. Krueger und seiner Forschergruppe großen therapeutischen Einfluss:
Sie befassten sich seit den fünfziger Jahren mit der Grundlagenforschung über den Einfluss der Luftionen auf Organismen, wobei die wissenschaftlichen Untersuchungen auch nach heutigen Kriterien mit Doppelblindversuchen in großer Zahl durchgeführt wurden. Dabei konnte u.a. gezeigt werden, dass die Luftionen einen direkten Einfluss auf eines der wichtigsten Neuro-Hormone, das Serotonin, ausüben, welches auch unsere Gemütsverfassung beeinflusst. Generell wurde bei diesen Untersuchungen festgestellt, dass die Ionentherapie große Heilchancen für den Gesundheitszustand von Mensch und Tier bietet, die sogar eine deutliche Anhebung der psychischen Verfassung und des Leistungspotentials einschließen. Aus dieser Sicht heraus bezeichnete man die negativen Ionen sogar schon als „Luftvitamine“. In Russland wurden Hochleistungssportler mit dem Erfolg beträchtlicher Leistungssteigerungen einer Inhalationsbehandlung mit Luftionen unterzogen, worüber bereits 1961 Professor A. A. Minkh, Moskau, berichtete. Dort verliefen zudem Wundheilungen unter Einfluss der Ionentherapie besser und schneller. Über therapeutische Anwendungen in Operationssälen und Krankenzimmern liegen ebenfalls schon Erfahrungen vor. Er berichtete, dass mit dieser Therapie auch eine Stabilisierung des körpereigenen Immunsystems erreicht wurde, ein bedeutender Faktor jeder an der Basis wirkenden Krebstherapie.“ (8)

BEDEUTUNG VON STICKSTOFFIONEN

(Anmerkung:diese gehören auch zu den Luftionen)

J.C. van Montfort, Arzt aus Maastricht schreibt dazu in einem Beitrag über die Luftqualität:
„Stickstoffionen sind zwingend notwendig für die Bildung von NO im Gefäßendothel“ (9) außerdem zitiert er hierzu eine Reihe von Einzelfunktionen
Anmerkung: Stickstoffmonoxid spielt eine wichtige Rolle bei der Vasomotion (Das Fließen in den kleinsten Blutgefäßen)

UNTERSUCHUNGEN AUS DEM JAHR 1934

Über die Wege des Eindringens von Luftionen in den Organismus und die physiologische Wirkung von Luftionen schreibt Prof. Dr. A. L. TSCHISCHEWSKY bereits im Jahr 1934 folgende Zusammenfassung seines umfangreichen Berichts: (10)
„Die Wirkung der ionisierten Luft konnten wir durch folgende Tatsachen feststellen:
Veränderung der leukozytären Formel des Blutes, der Größe der elektrischen Ladung der roten Blutkörperchen und der Kolloide des Blutplasmas, sowie Veränderung der Hämoglobinmenge, der Katalyse usw. Reaktion der Herzgefäßsystems auf Einatmung ionisierter Luft: wir konnten einen Einfluss auf die Pulsfrequenz, Blutdruck beobachten. Die Atmungsfunktion ändert sich gleichfalls unter dem Einfluss der Ionisation (Atemfrequenz). Verschiedene Abschnitte des Nervensystem sind sehr empfindlich gegen die Ionisation. Auf die Einatmung der Luftionen reagiert auch das System der endokrinen Drüsen.
Wir besitzen zahlreiche Beobachtungen über Beschleunigung des Wachstums bei verschiedenartigen Tieren unter dem Einfluss der Einatmung ionisierter Luft. Es wurde auch ein Einfluss der Ionisation auf die Geschlechtsfunktion, Milchabsonderung, Haarwachstum (bzw. Wollproduktion) bei Tier und Mensch festgestellt. Es wurde eine Beeinflussung des Stoffwechsels durch die Ionisation beobachtet (Gasaustausch, Eiweiß-, Kohlehydrat-, Wasser- und Salzstoffwechsel). Überzeugende Experimente veranlassen uns zur Annahme, dass die künstlich ionisierte Luft in die Lungen eintritt und eine elektrische Aufladung des Lungenendothels hervorruft, Diese Ladung induziert ihrerseits eine Aufladung der Formelemente des Blutes und der Blutkolloide. Hier spielt das Zeichen der elektrischen Ladung eine große Rolle: eine negative Aufladung vergrößert die natürliche Ladung der roten Blutkörperchen und der Blutkolloide, eine positive Aufladung dagegen vermindert dieselbe. Die Blutteilchen verbreiten die elektrische Ladung in den Geweben aller Organe, indem sie in den Kolloiden der Blutmembran entsprechende elektrische Veränderungen hervorrufen. Diese Erscheinung habe ich mit meinem Freund - Prof. L. L. Wassiljeff als organischen Elektrizitätsumsatz bezeichnet. Es wird somit die außerordentliche Vielfältigkeit der physiologischen Wirkung der ionisierten Luft verständlich."

6) Grundlage des Elektrosmogs in Bildern Prof. Dr. Andreas Varga S. 94.
(7) Prof. Dr.-Ing Miloslav Jokl, TU Prag in Bauphysik 28 (2006), Heft 4 S.262 bzw. Fürchner, H.: Baustoffbedingte Einflüsse auf die Luftelektrizität in Räumen und auf das Behaglichkeitsempfinden des Menschen. HLH19(1968) H.5, S 165-169.
(8) Zitiert aus Sanum Post 50/00 S24
(9) J.C. van Montfort, Centrum voor integrale Gezondheitsorg. http://www.cigmtr.nl
(10) Acta Medica Scandinavica Volume 83, Issue 1-4, 1934, Seiten: 219–272, A. L. TSCHISCHEWSK
(11) Broschüre zum Elektrosmog der Verbraucherzentrale Niedersachsen 2003; S15-16
(12) mit * :Wulf Dietrisch Rose; Elektrosmog-Elektrostress, Verlag Kiepenheuer+Witsch 194 S 66-68